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Nach dem Besuch von Sangüesa führt die Route des dritten Tages über
Rocaforte, Ort des ersten Aufenthalts von Franz von Assisi in Spanien, zurück
auf den Hauptweg, der aus Liédana kommt.
Weiter geht es auf dem Jakobsweg durch
Navarra durch die Schlucht von Lumbier, einem Naturschutzgebiet besonderer
Schönheit,
in dem man u.a. die spektakuläre Schlucht des Irati-Flusses bewundern kann. Um
über Hohlweg zu kommen, bauten die Römer hier einst eine Brücke, die später
dann von den Jakobspilgern genutzt wurde, von der aber heute nichts mehr übrig
ist.
Von Lumbier aus geht es über die Ortschaften La Venta de Judas,
Nardues, Aldunata, Izco, Abinzano, Idocín, Salinas de Ibargoiti, mit seiner herrlichen
freistehenden gotischen Kirche, nach Monreal, wo der Pilger die Ruinen der
ehemaligen Burg und die Kirche San Martín de Tours besichtigen kann, die ursprünglich
in gotischem Stil erbaut wurde, wovon aber aufgrund der umfangreichen Reformen
im 17. Jahrhundert kaum noch etwas sichtbar ist.
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